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	<title>eBook Reader Blog &#187; eBook Reader</title>
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	<description>Neues aus der Welt der eBook Reader</description>
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		<title>Amazon Kindle 3 in Deutschland erhältlich</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 09:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit knapp 3 Jahren Verspätung ist der Amazon Kindle 3 nun auch offiziell in Deutschland erhältlich. Amazon zierte sich in der Vergangenheit sein meist verkauftes Produkt auch regulär in Deutschland anzubieten, da ein attraktives Angebot an deutschsprachigen eBooks hierzulande nicht ohne weiteres zu akquirieren war. Jetzt launcht Amazon seinen deutschsprachigen Kindle eBook Shop, mit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 137px"><img class=" " title="Amazon kindle 3" src="http://www.ebookreader-info.de/uploads/pics/ebook_reader_kindle3_2_07.jpg" alt="Amazon Kindle 3" width="127" height="127" /><p class="wp-caption-text">Amazon Kindle 3</p></div>
<p>Mit knapp 3 Jahren Verspätung ist der <a title="Amazon Kindle 3" href="http://www.ebookreader-info.de/amazonkindle/" target="_blank">Amazon Kindle 3</a> nun auch offiziell in Deutschland erhältlich. Amazon zierte sich in der Vergangenheit sein meist verkauftes Produkt auch regulär in Deutschland anzubieten, da ein attraktives Angebot an deutschsprachigen eBooks hierzulande nicht ohne weiteres zu akquirieren war. Jetzt launcht Amazon seinen deutschsprachigen Kindle eBook Shop, mit über 25.000 Titeln in deutscher Spracher. Auch Zeitungen und Magazine sind entweder als Abo oder als Einzieltiteldownload zu haben. Die Hardware des deutschen Kindle entspricht exakt der US-Version (inklusive englischer Tastatur-Belegung). Leichte Einschränkungen gabe es bei der Funktionalität. So steht etwa Verleihfunktion, mit der man eBooks an andere Kindle-Besitzer verleihen kann in Deutschland vorerst nicht zur Verfügung. Auch die Möglichkeit in eBooks Notizen vorzunehmen und diese online abzuspeichern steht noch nicht bei allen Titeln zur Verfügung. Die deutsche Kindle 3 Version mit kostenloser Mobilfunk-Internetverbindung gibt es für 189,- Euro die Wlan-Variante ist für 139,- Euro zu haben.</p>
<p>Der <a href="http://www.99cent-ebooks.de">eBook</a>-Trend ist mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum voll angekommen. Einer aktuellen Erhebung des österreichischen Marktforschungsinstituts Marketagent.com http://www.marketagent.com zufolge werden die elektronischen Bücher bereits von jedem Vierten als eine echte Alternative zum traditionell gedruckten Pendant gesehen. Eine langfristige Verdrängung des klassischen Buches ist aber dennoch eher unwahrscheinlich. Lediglich rund zwölf Prozent der insgesamt 500 befragten 14- bis 59-Jährigen glauben, dass die digitale Version die gedruckte langfristig vollkommen von der Bildfläche verdrängen könnte. Unter den 14- bis 19-Jährigen ist es immerhin jeder Fünfte, der die Bücher in Papierform in Gefahr sieht. “Grundsätzlich kann man aber durchaus von einem zukünftigen Trend zum digitalen Lesen sprechen”, erklärt Marketagent.com-Geschäftsführer Thomas Schwabl.</p>
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		<title>eBook Reader auf der CeBit 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Computermesse CeBit in Hannover ist nicht nur ein Mekka für Computerliebhaber und Businesskunden, die CeBit entwickelt sich auch immer mehr zur Messe für eBook-Reader. Auffallend war in diesem Jahr die starke Verschmelzung von Tablets und eBook-Readern, auch wenn dieser Effekt nicht nur Vorteile mit sich bringt. Neben vielen qualitativ unterdurchschnittlichen eBook-Readern unbekannter asiatischer Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Computermesse CeBit in Hannover ist nicht nur ein Mekka für  Computerliebhaber und Businesskunden, die CeBit entwickelt sich auch  immer mehr zur Messe für eBook-Reader. Auffallend war in diesem Jahr die  starke Verschmelzung von Tablets und eBook-Readern, auch wenn dieser  Effekt nicht nur Vorteile mit sich bringt. </strong></p>
<p>Neben vielen qualitativ unterdurchschnittlichen eBook-Readern  unbekannter asiatischer Hersteller finden sich auf der CeBit 2011 auch  Neuvorstellungen bekannter Hersteller wie Hanvon, Pocketbook und Archos.  Den Funktionsmangel aktueller eBook-Reader versuchen einige Produzenten  zu umgehen, indem auf klassische eBook-Tugenden zugunsten multimedialer  Funktionen verzichtet wird. So zeigen sich immer mehr verkappte  Android-Tablets, die nun primär als eBook-Reader mit Farb-LCD beworben  werden. Die Möglichkeit, mit dem Reader auch Videos und andere  Multimediainhalte darstellen zu können, geht allerdings auf die  Bildqualität &#8211; eInk-Bildschirme sind zwar nicht für bewegte Bilder  geeignet und stellen auch nur sehr selten farbige Inhalte dar, dafür ist  der Kontrast und die Lesbarkeit dieser Modelle ungeschlagen. Da ein  eInk-Reader zudem nur Energie benötigt wenn eine Seite umgeblättert  wird, lassen sich mit diesen Geräten problemlos bis zu 8000 Seiten mit  einer Akkuladung lesen, LCD-Geräten geht nach bislang maximal acht  Stunden der Strom aus.</p>
<p>Sehr interessant ist die Vorstellung von Hanvons erstem eBook-Reader mit  farbigem eInk-Bildschirm. &#8220;Triton&#8221; nennt eInk diesen Farbbildschirm,  der es ermöglicht auch farbige Bilder in elektronischen Zeitschriften  oder Büchern betrachten zu können. Die Farben des 9,7 Zoll großen  Bildschirmes wirken allerdings noch etwas flau und verwaschen, dafür  bleiben Kontrast und Lesbarkeit auf dem gewohnt hohem eInk-Niveau. Der  Vorstand von Hanvon ist überzeugt von den farbigen Bildschirmen, mit  Bildschirmen in schwarz-weiß würden eBook-Reader nicht überleben, heißt  es von der Unternehmensleitung. Ein weiterer eBook-Reader von Hanvon  setzt im Gegensatz dazu zwar weiterhin auf schwarz-weiße Darstellungen,  dafür erhöht der Hersteller Darstellungsqualität stark. Der WISEreader  E920 arbeitet mit einem 9,7 Zoll großem eInk-Bildschirm mit  beeindruckenden 200 dpi Auflösung.</p>
<p>Bei Pocketbook setzt man auf eine eigenen eBook-Store. In Zusammenarbeit  mit dem eBook-Händler libreka! stellt Pocketbook zum Start des Shops  20.000 deutschsprachige und 200.000 englischsprachige Bücher zum Kauf  bereit. Die neuen Reader von Pocketbook verfügen daher über eine  WLAN-Schnittstelle, um bequem am Reader durch das Buchangebot stöbern zu  können. Der Zugriff auf den Shop findet bei den eInk-Modellen per  Browser statt, die Tablet-ähnlichen LCD-Reader wie der PocketBook iQ 701  bekommen für diesen Zweck eine spezielle App.</p>
<p>Den Einstieg in den eBook-Markt möchte auch der französische  Tablet-Hersteller Archos nicht versäumen. Bereits jetzt erfreuen sich  die preiswerten Archos Home Tablets großer Beliebtheit als universelle  und preiswerte eBook-Reader mit Tablet-Funktionen. Auch wenn die  Bildqualität der genutzten LCD-Bildschirme nicht mit eInk konkurrieren  kann, die Funktionsvielfalt überzeugt. Mit dem Archos 70b bekommen die  Tablets jetzt Konkurrenz durch ein Android-Gerät mit 7 Zoll  Bildschirmdiagonale. Auch wenn das Archos 70b einem herkömmlichen Tablet  stark ähnelt, konzentriert sich der Hersteller auf die  eBook-Funktionen. So bietet die Reader-App eine Lesezeichenverwaltung,  einstellbare Schriftgrößen und einen Lagesensor um vom Hoch- ins  Querformat schalten zu können. Kontrast und Lesekomfort des  LCD-Bildschirms mit 800 x 480 Bildpunkten Auflösung entspricht indes  nicht den Standards der eInk-Reader, auch die Akkulaufzeit von maximal  acht Stunden reicht nicht an die spezialisierten Mitbewerber wie Amazons  Kindle heran.</p>
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		<title>PocketBook vier neue eBook Reader und ein Tablet PC</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ukrainischer Hersteller PocketBoock stellt auf der diesjährigen IFA 2010 gleich vier neue eBook Reader und ein Tablet PC vor. Die eBook Reader der PocketBook Pro Reihe sind alle mit einem WLAN Modul ausgestattet und besitzen ein Linux-Betriebssystem. Wahlweise gibt es dann einen 6 Zoll oder 9 Zoll Display in einfacher oder Komfort-Ausstattung. Letztere besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-195" title="Das PocketBook IQ von PocketBook " src="http://www.ebookreaderblog.de/wp-content/uploads/2010/08/tablet-pc_pocketbook-iq-2.jpg" alt="Das PocketBook IQ von PocketBook " width="217" height="143" />Der Ukrainischer Hersteller PocketBoock stellt auf der diesjährigen IFA 2010 gleich vier neue eBook Reader und ein Tablet PC vor. Die eBook Reader der <a href="http://www.ebookreader-info.de/PocketBook-Pro.152.0.html">PocketBook Pro</a> Reihe sind alle mit einem WLAN Modul ausgestattet und besitzen ein Linux-Betriebssystem. Wahlweise gibt es dann einen 6 Zoll oder 9 Zoll Display in einfacher oder Komfort-Ausstattung. Letztere besteht aus einem zusätzlichen UMTS-Modul und einem Touchscreen.</p>
<p>Zu dem PocketBook Tablet PC PocketBook IQ gibt es noch nicht viel zu vermelden. Es soll ein 7 Zoll TFT Display haben und auf das Google Android Betriebssystem zurückgeifen.</p>
<p>Die Lesegeräte sollen im November 2010 erscheinen. Über die Preise ist noch nichts bekannt.</p>
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