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	<title>eBook Reader Blog &#187; iPhone</title>
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	<description>Neues aus der Welt der eBook Reader</description>
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		<title>Vodafone kündigt eigenen eBook Reader an</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2009/07/06/vodafone-kundigt-eigenen-ebook-reader-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ebook reader, kindle, vodafone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die europäischen Telekommunikationsunternehmen Amazon&#8217;s eBook Reader Kindle erst kürzlich abblitzen ließen, zaubert Vodafone plötzlich seinen eigenen eBook Reader aus dem Hut. Noch im Herbst diesen Jahres soll der Vodafone eBook Reader in Deutschland erscheinen. Vodafone füllt damit jene Lücke, die Amazon mit seinem zunächst lang und breit angekündigten eBook Reader hinterlassen hat. <a href="http://www.telelino.de">Vertrag Handy</a> dabei setzt das Unternehmen auf enge Kooperation mit den Zeitungs- und Magazinverlegern die im Angesicht des schrumpfenden Marktes für Printmedien wohl jede sich neu auftuende Vertriebsmöglichkeit dankbar entgegen nehmen sollten. Vodafone möchte dabei vor allem an der Web-Übertragung der Inhalte verdienen.</p>
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		<title>Kein Kindle in Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 19:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Medienhype der letzten Monate hätte Amazons ebook Reader Kindle ein echter Verkaufsschlager werden können. Wie Amazon nun jedoch überraschend verkündet, wird daraus leider nichts. Amazons Kindle wird vorerst nicht in Europa eingeführt. Der Grund: Die europäischen Mobilfunkanbieter sind zu teuer um eine Kindle-Flatrate umzusetzen, mit der sich User jederzeit kostenfrei ins Web einwählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Medienhype der letzten Monate hätte Amazons ebook Reader Kindle ein echter Verkaufsschlager werden können.  Wie Amazon nun jedoch überraschend verkündet, wird daraus leider nichts. Amazons Kindle wird vorerst nicht in Europa eingeführt. Der Grund: Die europäischen Mobilfunkanbieter sind zu teuer um  eine Kindle-<a href="http://www.interflat-vergleich.de">Flatrate</a> umzusetzen, mit der sich User jederzeit kostenfrei ins Web einwählen können um neue eBooks zu beziehen. Das ist schade, denn gerade dieses Konzept macht einen eBook Reader erst wirklich mobil. Bedauerlich ist dies vor allem auch für die Krisen-gebeutelten Zeitungsverlage. Die Auflagen der Zeitungen sinken seit geraumer Zeit ständig, da die Leser zuzunehmend ins Internet abwandern, wo Zeitungsartikel kostenfrei angeboten werden. Amazons eBook Reader mit seinem mobilen Internet Anschluss hätte hier eine neue Zielgruppe erschließen können. Natürlich kann man auch auf Sonys PRS eBook Readern Zeitungen und Magazine lesen, doch die Zahl der User, die bereit sind dich jeden morgen per USB an einen Rechnner anzudocken um ihre Infos manuell auf den eBook Reader zu laden dürfte weitaus geringer sein. Neben Bracnhenriese Sony und seiner PRS-eBook Reader Reihe wird durch Amazons Rückzieher daher wohl ein weiteres Modell stärker ins Blickfeld rücken: Der eBook Reader Txtr des Berliner Herstellers Wizpac. Das Gerät soll sich  per  UMTS/GPRS Anschluss mobil mit der Platform txtr.com verbinden können, auf der ein umfangreiches Angebot deutschsprachiger eBooks erhältlich ist. Die Markteinführung ist für das dritte Quartal 2009 geplant. Man darf gespannt sein, ob Wizpac bei seinen Verhandlungen mit den Mobilfunkbetreibern erfolgreicher ist als Amazon.</p>
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		<title>Schwarzenegger für eBook Reader in Schulen</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2009/06/14/schwarzenegger-fur-ebook-reader-in-schulen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herkömmliche Bücher sind zu schwer und zu teuer – so der ehemalige Bodybuilder, Terminator und aktueller Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger. Während aus Bodybuilder-Sicht das Tragen schwerer Schulbücher im Hinblick auf den Muskulaturaufbau der Schülerschaft durchaus zu befürworten ist, blickt Schwarzenegger in seiner Funktion als Gouverneur dann doch eher auf maroden Kassen des kalifornischen-Staatshaushalts. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herkömmliche Bücher sind zu schwer und zu teuer – so der ehemalige Bodybuilder, Terminator und aktueller Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger. Während aus Bodybuilder-Sicht  das Tragen schwerer Schulbücher im Hinblick auf den Muskulaturaufbau der Schülerschaft durchaus zu befürworten ist, blickt Schwarzenegger in seiner Funktion als Gouverneur dann doch eher auf maroden Kassen des kalifornischen-Staatshaushalts. Das verleitet ihn dazu, den Aspekt der hohen Herstellungskosten von Schulbüchern um einiges stärker zu gewichten als ihre vermeintliche sportliche Nebenwirkung. Daher sollen Schulbücher in Kalifornien demnächst durch eBooks und eBook Reader ersetzt werden. Schon mit Beginn des nächsten Schuljahres soll es los gehen. Schwarzenegger verspricht sich dadurch Einsparungen im Staatshaushalt von bis zu 400 Millionen Dollar pro Jahr. Zusätzlich sollen die Schul-eBook Reader noch mit einer interaktiven Lernsoftware ausgestattet werden, die Unterichtsstoff vermittelt und abfragt. Den Vorschlag weitere Kosten zu sparen, indem Lehrer durch Roboter ersetzt werden, hat Schwarzenegger, wohl aufgrund persönlicher schlechter Erfahrungen was die  Beziehung zwischen Robotern und der Menschheit angeht, nicht gemacht. </p>
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