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	<title>eBook Reader Blog</title>
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	<description>Neues aus der Welt der eBook Reader</description>
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		<title>PocketBook vier neue eBook Reader und ein Tablet PC</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2010/08/22/pocketbook-vier-neue-ebook-reader-und-ein-tablet-pc/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ukrainischer Hersteller PocketBoock stellt auf der diesjährigen IFA 2010 gleich vier neue eBook Reader und ein Tablet PC vor. Die eBook Reader der PocketBook Pro Reihe sind alle mit einem WLAN Modul ausgestattet und besitzen ein Linux-Betriebssystem. Wahlweise gibt es dann einen 6 Zoll oder 9 Zoll Display in einfacher oder Komfort-Ausstattung. Letztere besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-195" title="Das PocketBook IQ von PocketBook " src="http://www.ebookreaderblog.de/wp-content/uploads/2010/08/tablet-pc_pocketbook-iq-2.jpg" alt="Das PocketBook IQ von PocketBook " width="217" height="143" />Der Ukrainischer Hersteller PocketBoock stellt auf der diesjährigen IFA 2010 gleich vier neue eBook Reader und ein Tablet PC vor. Die eBook Reader der <a href="http://www.ebookreader-info.de/PocketBook-Pro.152.0.html">PocketBook Pro</a> Reihe sind alle mit einem WLAN Modul ausgestattet und besitzen ein Linux-Betriebssystem. Wahlweise gibt es dann einen 6 Zoll oder 9 Zoll Display in einfacher oder Komfort-Ausstattung. Letztere besteht aus einem zusätzlichen UMTS-Modul und einem Touchscreen.</p>
<p>Zu dem PocketBook Tablet PC PocketBook IQ gibt es noch nicht viel zu vermelden. Es soll ein 7 Zoll TFT Display haben und auf das Google Android Betriebssystem zurückgeifen.</p>
<p>Die Lesegeräte sollen im November 2010 erscheinen. Über die Preise ist noch nichts bekannt.</p>
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		<title>Der Kindle 3 ist da&#8230;</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2010/08/15/der-kindle-3-ist-da/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und auch schon wieder weg! Obwohl er erstEnde August erscheint ist der neueste  Amazon Kindle schon ausverkauft. Vorbestellungen werden trotzdem bei  Amazon.com entgegen genommen. Was ist neu am neuen Kindle? Das Design wurde von Grund auf überholt. Er ist kleiner und leichter. Die Tasten wurden angepasst, die oberste Tastatureihe ist komplett verschwunden. Die Prozessorleistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und auch schon wieder weg! Obwohl er erstEnde August erscheint ist der neueste <a href="http://www.ebookreader-info.de/Amazon-Kindle-3.132.0.html"> Amazon Kindle</a> schon ausverkauft. Vorbestellungen werden trotzdem bei  Amazon.com entgegen genommen. Was ist neu am neuen Kindle? Das Design wurde von Grund auf überholt. Er ist kleiner und leichter. Die Tasten wurden angepasst, die oberste Tastatureihe ist komplett verschwunden. Die Prozessorleistung ist höher und der interne Speicher wurde auf 4GB erhöht. Das Display ist nach wie vor 6 Zoll groß. Es enthält die neueste E-Ink Technologie, die eine 50% verbesserte Kontrastdarstellung aufweist. Auch das Seitenumblättern geht deutlich schneller von der Hand, was sich vor allem bei der Menü-Navigation bemerkbar macht. Ein Farbdisplay ist es entgegen so mancher Gerüchte  allerdings doch nicht geworden.  Ebenfalls neu ist das WLAN-Modul.  Man kann sich entscheiden, zwischen dem Kindle 3 mit WLAN und Mobilfunkmodul (derzeit für schlappe 189$) oder dem Kindle WiFi, der nur WLAN und kein Mobilfunk  kann, für 139$. Damit schlägt Amazon auch in preislicher Hinsicht ein neues Kapitel in der eBook Reader Entwicklung auf.</p>
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		<title>Amazon erwägt offenbar seinen eBook Reader Kindle demnächst an Kunden zu verschenken.</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2010/04/25/amazon-erwagt-offenbar-seinen-ebook-reader-kindle-demnachst-an-kunden-zu-verschenken/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekannt ist das Prinzip ja bereits aus dem Mobilfunkbereich: Man  schließt einen Handyvertrag ab und erhält dafür eine Handy kostenlos  dazu. Ein ähnliches Marketingkonzept testet Amazon derzeit  laut US-Blog  Techcrunch auch für den Amazon Kindle. Kunden, die den Amazon-Dienst  „Prime“ abonnieren, sollen demnach einen Kindle kostenfrei dazu  bekommen. Prime ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekannt ist das Prinzip ja bereits aus dem Mobilfunkbereich: Man  schließt einen Handyvertrag ab und erhält dafür eine Handy kostenlos  dazu. Ein ähnliches Marketingkonzept testet Amazon derzeit  laut US-Blog  Techcrunch auch für den Amazon Kindle. Kunden, die den Amazon-Dienst  „Prime“ abonnieren, sollen demnach einen Kindle kostenfrei dazu  bekommen. Prime ist ein Dienst für Vielbesteller &#8211; für einen  Jahresbeitrag von 79 Dollar bekommt man sämtliche Versandkosten  freigestellt.  Für Amzaon dürfte die kostenfreie Weitergabe des eBook  Readers zusätzlich den Verkauf von eBooks ankurbeln.</p>
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		<title>Warum das iPad den eBook Reader nicht ersetzen kann</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2010/04/12/warum-das-ipad-den-ebook-reader-nicht-ersetzen-kann/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. April diesen Jahres ist der eBook Reader von Weltbild auf dem Markt, bekam aber umgehend auch ein wenig Konkurrenz vom iPad, welches etwa zur gleichen Zeit erschien. Viele werden sich nun denken, dass ein iPad womöglich die bessere Wahl wäre und dem eBook Reader eindeutig vorzuziehen ist, da ein Tablet PC effektiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. April diesen Jahres ist der eBook Reader von Weltbild auf dem Markt, bekam aber umgehend auch ein wenig Konkurrenz vom iPad, welches etwa zur gleichen Zeit erschien. Viele werden sich nun denken, dass ein iPad womöglich die bessere Wahl wäre und dem eBook Reader eindeutig vorzuziehen ist, da ein <a href="http://www.ebookreader-info.de/Tablet-PC-Vergleich.121.0.html">Tablet PC </a>effektiv mehr Verwendungsmöglichkeiten bieten kann. Allerdings sollte man hier vorsichtig mit dem Urteil sein. Jemand, der es auf einen eBook Reader abgesehen hat und hauptsächlich dazu verwenden möchte, um auf elektronischem Weg Bücher zu lesen, wird früher oder später Probleme mit dem iPad bekommen.</p>
<p>Im Gegensatz zum eBook Reader ist das iPad etwas schwerer und bietet eine kürzere Akkulaufzeit. Hinzu kommt leider die Unfähigkeit, sich an die Außenbeleuchtung anzupassen. Das eBook trifft es da etwas besser, da auch bei der größten Sonneneinstrahlung noch ein angenehmes Lesen durch das E-Ink Display möglich ist. Als weiterer Nachteil wird verzeichnet, dass beim iPad nur speziell aus dem Store gekaufte Software eingespeist werden kann, während beim eBook Reader und anderen, kompatiblen Geräten eine Austauschmöglichkeit vorhanden ist. Letzten Endes sind die Dateien, die auf das iPad geladen werden, auch teurer als der Konkurrent. 30 Prozent der Einnahmen bezieht Apple selbst, was bei anderen eBook Readern ausbleibt.</p>
<p>Hauptsächlich ist das iPad dafür ausgelegt, dass andere Funktionen im Vordergrund stehen. Aber effektiv kann es den eBook Reader nicht ersetzen. Die Möglichkeit, ein eBook darüber zu lesen, ist eigentlich nur ein netter Nebeneffekt. Im Grunde ist das iPad hauptsächlich für Menschen gedacht, die zwar gerne etwas lesen, aber häufiger mit anderen Medien zu tun haben, wie beispielsweise dem Internet oder verschiedenen Apps.</p>
<p>Wer also gerne eher 5 Stunden am Stück im Zug sitzt und währenddessen ein zuverlässiges E-Book lesen möchte, ist mit dem eBook Reader besser beraten.</p>
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		<title>iPad vs. eBook Reader</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 22:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Ink]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit dem Erscheinen des Apple iPad beschwören  viele schon das Ende der Gerade erst begonnen Ära der eBook Reader herauf. Auch wenn des iPad eine direkte Konkurrenz für reine eBook Reader darstellt, wird es ganz so schlimm sicherlich nicht werden. Denn das iPad ist ein Multifunktionsgerät, während eBook Reader spezialisierte Geräte sind. Bis jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit dem Erscheinen des <a href="http://www.appsblog.de/category/ipad" target="_blank">Apple iPad </a>beschwören  viele schon das Ende der Gerade erst begonnen Ära der eBook Reader herauf. Auch wenn des iPad eine direkte Konkurrenz für reine eBook Reader darstellt, wird es ganz so schlimm sicherlich nicht werden. Denn das iPad ist ein Multifunktionsgerät, während eBook Reader spezialisierte Geräte sind. Bis jetzt konnte noch kein Multifunktionsgerät eine eine Klasse spezilisierter Geräte wie Mobile Spielkonsolen oder  Mp3-Player vom Makrt verdrängen – was natürlich nicht zwnagsläufig bedeuten muss, das dies doch irgendwann einmal geschehn könnte. Der entscheidende Unterschied zwischen iPad und eBook Readern ist der Bildschirm. Jeder der schon einmal auf einem e-Ink Display ein eBook gelesen hat, wird diese Lesequalität bei einem LCD-Bildschirm schmerzlich vermissen. Darüber hinaus holen e-Ink Displays in technischer Hinsicht derzeit kräftig auf. Wie bei <a href="http://www.golem.de/1003/73872.html" target="_blank">Golem.de</a> zu lesen ist, hat der neue stellvertretende Chef von e-Ink gerade angekündigt, das noch in diesem jahr erste eBook Reader mit Farb-eInk Technik auf dem markt erscheinen werden.</p>
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		<title>Sind PC-Tablets die neuen eBook Reader?</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2010/02/04/sind-pc-tablets-die-neuen-ebook-reader/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Apple nicht einfach nur einen weiteren eBook Reader auf den Markt bringt dürfte sich von selbst verstehen. Das Apple iPad kann man   wohl treffend als größeres iPhone bezeichnen, mit dem man jedoch nicht telefonieren kann. Es hat ungefähr denn Umfang von einem kleinformatigen Bilderrahmen.Mit der eBook Reader App iBook ist das iPad von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><img class="size-full wp-image-168  " title="apple_ipad_3" src="http://www.ebookreaderblog.de/wp-content/uploads/2010/02/apple_ipad_3.jpg" alt="Apple iPad" width="135" height="135" /><p class="wp-caption-text">Apple iPad</p></div>
<p>Das Apple nicht einfach nur einen weiteren eBook Reader auf den Markt bringt dürfte sich von selbst verstehen. Das Apple iPad kann man   wohl treffend als größeres iPhone bezeichnen, mit dem man jedoch nicht telefonieren kann. Es hat ungefähr denn Umfang von einem kleinformatigen <a href="http://www.rahmenversand.com" target="_blank">Bilderrahmen</a>.Mit der eBook Reader App iBook ist das iPad von Haus mit einer sehr schicken eBook Reader Software ausgestattet. Da das iPad jedoch über kein e-Ink Display verfügt ist die Darstellungsqualität von eBooks weniger hochwertig als bei echten eBook Readern. Dafür kann das iPad jedoch Farbe und hat nicht so ein quälend langsamen Seitenaufbau wie bei e-Ink Displays. Hier bahnt sich also ein fundamentaler Streitpunkt an. Wahrscheinlich werden demnächst in der Bahn beobachten können, wie eBook Reader Leser neidisch auf den Farbbildschirm der neben ihnen sitzenden iPad Besitzer schielen, während diese insgeheim die hohe Darstelllungsqualität der e-Inks Displays bewundern. Aber wenn die technische Entwicklung in 2010 genauso rasant weitergeht wie in den letzten Monaten, dann werden wir schon bald die ersten e-Ink Farbdisplays bestaunen dürfen. Auch wenn das iPad derzeit das stylischere Produkt ist, daher wohl nicht gesagt, dass PC-Tablets die eBook Reader vom Markt verdrängen werden. Eine wirklich gute Nachricht über das iPad ist jedoch, dass es wohl wesentlich günstiger zu haben sein wird als im Vorfeld spekuliert wurde. Und mit etwas Glück bekommt man es ja vielleicht auch <a href="http://blogmeier.de/conrad-gutschein/">hier</a> über einen Gutschein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt auch in Farbe</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2010/01/25/jetzt-auch-in-farbe/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während alle Welt auf die Enthüllung des iPadvon Apple wartet, scheint Asus eine nicht weniger geringe Sensation in petto zu haben . Wie engaged.com herausgefunden hat, plant der Hersteller einen neuartigen eBook reader names eee-Reader. Dieser soll neben 3g Mobilfunkanschluss, WLAN und Spracherkennung über ein Farb-Display verfügen, das auch schnell genug sein soll, um Flash-Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Während alle Welt auf die Enthüllung des iPadvon Apple wartet, scheint Asus eine nicht weniger geringe Sensation in petto zu haben . Wie engaged.com herausgefunden hat, plant der Hersteller einen neuartigen eBook reader names eee-Reader. Dieser soll neben 3g Mobilfunkanschluss, WLAN und Spracherkennung über ein Farb-<a href="http://www.medion.com/de/electronics/cat/Monitore/displays_31">Display</a> verfügen, das auch schnell genug sein soll, um Flash-Filme abzuspielen. Das Display soll auf der sogennannte Organic LED Technik (<a href="http://www.oled.at/">OLED</a>) basieren. OLED besteht aus einem organischen Material, dass selbstleuchtend, wodurch das Display keine extra Hintergrundbeleuchtung benötigt. Damit sind nicht nur stromsparende sondern auch extrem dünne Displays möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mirasol &#8211; Neue Technik für Farbdisplays bei eBook Readern</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2009/11/22/mirasol-neue-technik-fur-farbdisplays-bei-ebook-readern/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die e-Ink Displaytechnologie hat eine neue Generation  an ebook Readern zum Vorschein gebracht und  gleichzeitig einen wahren Boom ausgelöst. Bei allem Lesekomfort den sie mit sich bringt, muss man als Buchleser jedoch nach wie vor ein großes Manko in Kauf nehmen: Es ist lediglich eine monochrome Darstellung möglich, bei Farben heißt es dagegen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die e-Ink Displaytechnologie hat eine neue Generation  an <a href="http://www.ebookreader-info.de">ebook Readern</a> zum Vorschein gebracht und  gleichzeitig einen wahren Boom ausgelöst. Bei allem Lesekomfort den sie mit sich bringt, muss man als <a href="http://www.der-buchleser.de/ ">Buchleser</a> jedoch nach wie vor ein großes Manko in Kauf nehmen: Es ist lediglich eine monochrome Darstellung möglich, bei Farben heißt es dagegen: Fehlanzeige. Doch mit Mirasol  gibt es nun eine sehr interessante Nachfolge-Technologie, die bei gleich bleibender Darstellungsqualität auch Farbdarstellung möglich machen soll. Das Grundprinzip basiert auf einem elektromechanischen System: Zwei Membranen werden je nach Spannung in ihrem Abstand variiert, der Abstand wiederum variiert die Lichtreflexionseigenschaften, wodurch Farben erzeugt werden. Eine genauere Erklärung gibt es <a href="http://www.mirasoldisplays.com/mobile-display-imod-technology.php?p=2&amp;techID=2">hier</a>. Genau wie bei E-Ink ist die Darstellung nicht selbstleuchtend, was die hohe print-ähnliche Darstellungsqualität ermöglicht und es wird nur Energie zum Seitenaufbau, nicht aber zur kontinuierlichen Darstellung benötigt. Der erste <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Farbige-E-Paper-Displays-im-Herbst-2010-marktreif-865821.html" target="_blank">marktreife eBook Reader mit Mariasol-Technik </a>soll bereits 2010 auf den Markt kommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weitere Infos:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://de.engadget.com/2009/11/20/mirasol-farbiger-e-book-reader-mit-gamecontroller/" target="_blank">engaged</a>, <a href="http://www.slashgear.com/qualcomm-mirasol-gaming-ereader-concept-plus-video-demo-1963812/" target="_blank">slashgear</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch Leser vs. eBook Reader</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2009/08/18/buch-leser-vs-ebook-reader/</link>
		<comments>http://www.ebookreaderblog.de/2009/08/18/buch-leser-vs-ebook-reader/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 20:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Buchladen Green Apple Books scheint nicht viel von eBook Readern zu halten, nimmt deren zunehmende Popularität aber mit Humor. In einem zehnteiligen Videokontest hat er jeweils ein Buch gegen einen Kindle antreten lassen. Wirklich sehr amüsant!
hier eine kleine Kostprobe:

Die weiteren Teile gibt es bei  der Wahnsin hat einen Namen zu sehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Buchladen Green Apple Books scheint nicht viel von eBook Readern zu halten, nimmt deren zunehmende Popularität aber mit Humor. In einem zehnteiligen Videokontest hat er jeweils ein Buch gegen einen Kindle antreten lassen. Wirklich sehr amüsant!</p>
<p>hier eine kleine Kostprobe:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OqDTopxZHu4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/OqDTopxZHu4&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die weiteren Teile gibt es bei  <a href="http://derwahnsinnhateinennamen.twoday.net/stories/5881792/">der Wahnsin hat einen Namen </a>zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PRS 300 und PRS 600 &#8211; zwei neue Sony-eBook Reader</title>
		<link>http://www.ebookreaderblog.de/2009/08/05/prs-300-und-prs-600-zwei-neue-sony-ebook-reader/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 21:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony PRS 505]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sony heute in in einer Pressemitteilung ankündigte, erscheinen Ende August gleich zwei neue Modelle der PRS eBook Reader Reihe. Wie man schon anhand der Kennnumierung PRS 300 und PRS 600 erkennen kann, handelt es sich dabei aber nicht wirklich um Weiterentwicklungen  der ebenfalls erst vor kurzem erschienenen Modelle PRS 505 und PRS 700, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sony heute in in einer Pressemitteilung ankündigte, erscheinen Ende August gleich zwei neue Modelle der PRS eBook Reader Reihe. Wie man schon anhand der Kennnumierung PRS 300 und PRS 600 erkennen kann, handelt es sich dabei aber nicht wirklich um Weiterentwicklungen  der ebenfalls erst vor kurzem erschienenen Modelle PRS 505 und PRS 700, sondern vielmehr um abgespeckte Versionen -  die dafür allerdings preislich wesentlich günstiger daherkommen.</p>
<p>Der PRS 600 ist technisch weitgehenst identisch mit dem PRS 700, er verfügt über einen 6 Zoll e-Ink Display mit Touchscreen Funktion und 512 MB Speicher, besitzt dafür allerdings keine interne Leselampe. Ob man diese wirklich benötigt sei dahingestellt. Dafür ist das Gerät gleich 100 Dollar billiger als der PRS 700 und nimmt bei 299,- Dollar den Preiskampf mit dem Konkurrenzprodukt Amazon Kindle 2 auf.</p>
<p>Der PRS 300 ist ein kleiner kompakter eBook Reader ohne jeglichen <a href="http://www.multimedia-receiver.com">Multimedia</a> Schnickschnack. Er besitzt einen 5 Zoll e-Ink Display und hat ebenfalls 512 MB Speicher, was ungefähr für 350 eBooks reicht. Auf Touchscreen Bedienung wurde verzichtet, genauso wie auf den mittlerweile schon bei eBook Readern etablierten MP3-Player. Dafür kostet der PRS 300 auch nur 199 Dollar.</p>
<p>Beider eBook Reader sind in den Farben silber, rot und schwarz erhältlich und werden in einer Schutzhülle ausgeliefert. Ob und wann sie in Europa auf den Markt kommen ist bisher noch offen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-132" title="sony-prs600" src="http://www.ebookreaderblog.de/wp-content/uploads/2009/08/sony-prs600.jpg" alt="sony-prs600" width="214" height="278" /><img class="alignnone size-full wp-image-133" title="prs-300" src="http://www.ebookreaderblog.de/wp-content/uploads/2009/08/prs-300.jpg" alt="prs-300" width="204" height="278" /></p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p><a href="http://" target="_blank">silicon.de</a></p>
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