Mit dem Erscheinen des Apple iPad beschwören viele schon das Ende der Gerade erst begonnen Ära der eBook Reader herauf. Auch wenn des iPad eine direkte Konkurrenz für reine eBook Reader darstellt, wird es ganz so schlimm sicherlich nicht werden. Denn das iPad ist ein Multifunktionsgerät, während eBook Reader spezialisierte Geräte sind. Bis jetzt konnte noch kein Multifunktionsgerät eine eine Klasse spezilisierter Geräte wie Mobile Spielkonsolen oder Mp3-Player vom Makrt verdrängen – was natürlich nicht zwnagsläufig bedeuten muss, das dies doch irgendwann einmal geschehn könnte. Der entscheidende Unterschied zwischen iPad und eBook Readern ist der Bildschirm. Jeder der schon einmal auf einem e-Ink Display ein eBook gelesen hat, wird diese Lesequalität bei einem LCD-Bildschirm schmerzlich vermissen. Darüber hinaus holen e-Ink Displays in technischer Hinsicht derzeit kräftig auf. Wie bei Golem.de zu lesen ist, hat der neue stellvertretende Chef von e-Ink gerade angekündigt, das noch in diesem jahr erste eBook Reader mit Farb-eInk Technik auf dem markt erscheinen werden.
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Apple iPad
Das Apple nicht einfach nur einen weiteren eBook Reader auf den Markt bringt dürfte sich von selbst verstehen. Das Apple iPad kann man wohl treffend als größeres iPhone bezeichnen, mit dem man jedoch nicht telefonieren kann. Es hat ungefähr denn Umfang von einem kleinformatigen Bilderrahmen.Mit der eBook Reader App iBook ist das iPad von Haus mit einer sehr schicken eBook Reader Software ausgestattet. Da das iPad jedoch über kein e-Ink Display verfügt ist die Darstellungsqualität von eBooks weniger hochwertig als bei echten eBook Readern. Dafür kann das iPad jedoch Farbe und hat nicht so ein quälend langsamen Seitenaufbau wie bei e-Ink Displays. Hier bahnt sich also ein fundamentaler Streitpunkt an. Wahrscheinlich werden demnächst in der Bahn beobachten können, wie eBook Reader Leser neidisch auf den Farbbildschirm der neben ihnen sitzenden iPad Besitzer schielen, während diese insgeheim die hohe Darstelllungsqualität der e-Inks Displays bewundern. Aber wenn die technische Entwicklung in 2010 genauso rasant weitergeht wie in den letzten Monaten, dann werden wir schon bald die ersten e-Ink Farbdisplays bestaunen dürfen. Auch wenn das iPad derzeit das stylischere Produkt ist, daher wohl nicht gesagt, dass PC-Tablets die eBook Reader vom Markt verdrängen werden. Eine wirklich gute Nachricht über das iPad ist jedoch, dass es wohl wesentlich günstiger zu haben sein wird als im Vorfeld spekuliert wurde. Und mit etwas Glück bekommt man es ja vielleicht auch hier über einen Gutschein.
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Während alle Welt auf die Enthüllung des iPadvon Apple wartet, scheint Asus eine nicht weniger geringe Sensation in petto zu haben . Wie engaged.com herausgefunden hat, plant der Hersteller einen neuartigen eBook reader names eee-Reader. Dieser soll neben 3g Mobilfunkanschluss, WLAN und Spracherkennung über ein Farb-Display verfügen, das auch schnell genug sein soll, um Flash-Filme abzuspielen. Das Display soll auf der sogennannte Organic LED Technik (OLED) basieren. OLED besteht aus einem organischen Material, dass selbstleuchtend, wodurch das Display keine extra Hintergrundbeleuchtung benötigt. Damit sind nicht nur stromsparende sondern auch extrem dünne Displays möglich.
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